INHALTSANGABE:
- HINWEISE BZGL. SICHERER KONTAKTAUFNAHME…
- ÜBERSICHT ÜBER DIE PERSONEN, PROJEKTE UND VEREINE VON SCHENKER-BEWEGUNG (ADRESSEN, PROJEKT-BESCHREIBUNGEN ETC.)
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29.08.2009
LEIDER MUSS ICH NOCH WEITERE WARN-HINWEISE GEBEN BZGL. SICHERER KONTAKTAUFNAHME ZU MIR:
MIT – WIE ICH BEHAUPTE – KONSTRUIERTEN ANZEIGEN-VORWÜRFEN („PORNOGRAPHIE-VERBREITUNG“, „ILLEGALEM GRENZÜBERTRITT IN DIE SCHWEIZ 2007″…) AGIEREN GESCHEITERTE EX-MITIDEALISTEN UND DIE STAATSGEWALT GEGEN MICH…
DURCH EINE POLIZEI-RAZZIA AM 12.7. WURDEN MIR MEINE KOMMUNIKATIONS-MITTEL WEGGENOMMEN UND WERDEN MIR MITTLERWEILE SEIT EINIGEN WOCHEN VORENTHALTEN…
TEILWEISE FAND ICH ERSATZ:
ICH BIN NUN TELEFONISCH NUR UNTER 01629182725 ERREICHBAR… (DIE ANDEREN TELEFONE LIEGEN BEI DER POLIZEI…)
PER MAIL ERREICHT MAN MICH WEITERHIN UNTER schenker_oeff@yahoo.de oder oeffi2004@ymail.com
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HINWEISE BZGL. SICHERER KONTAKTAUFNAHME…
MANIPULATIONEN AN ÖFFI-MAIL-ADRESSE… !!!!!!!! EINZIGE SICHERE MAIL-ADRESSEN !!!!!!!!
29.12.2008
WEGEN SCHWERSTER MANIPULATIONEN (schon seit Monaten, am Ende nun bis zu zeitweiliger Blockade und Ausschluß von Öff!Öff! aus seiner eigenen Adresse, trotz guter Paßwort-Sicherung!!!) AN DER BISHERIGEN MAIL-ADRESSE VON ÖFF!ÖFF! „oeffi2004@yahoo.de“ DIESE ADRESSE BITTE NICHT MEHR VERWENDEN!!!!!!
FÜR KONTAKT ZU ÖFF!ÖFF! KÜNFTIG AUSSCHLIESSLICH (!!!!!!) DIE ADRESSEN „schenker_oeff@yahoo.de“ ((„schenker_oeff…“ , falls man es nicht gut lesen kann)) ODER „oeffi2004@ymail.com“ VERWENDEN !!!!!
VERWENDUNG IRGENDWELCHER ANDEREN MAIL-ADRESSEN BEDEUTET LEIDER, DASS EURE MAILS EVENTUELL MANIPULIERT WERDEN UND NICHT BEI MIR ANKOMMEN !!!!!!
DAS IST NATÜRLICH EXTREM TRAURIG, WEIL ES DOCH SCHÖN WÄRE, WENN DIE MENSCHEN ENDLICH LERNEN WÜRDEN, EGAL WELCHE MEINUNGSVERSCHIEDENHEITEN MAN HAT, EINE ZENSUR- UND MANIPULATIONSBEFREITE MEINUNGS-FREIHEIT ZUZULASSEN !!!!! ALS EINE VORAUSSETZUNG DAFÜR, DASS ES NACH VERNUNFT BZW. ARGUMENTEN GEHEN KANN, STATT NACH ÄUSSERER MACHT-WILLKÜR !!!!!!!!!!
ABER DIESE (MEINUNGS-)FREIE WELT MÜSSEN WIR ALLE UNS HALT LEIDER ERST HART (GEWALTFREI) ERKÄMPFEN !!!!!!!!!!!! ((SIEHE ZU MEINEN DIESBEZÜGLICHEN AUFFASSUNGEN UND SCHRITTEN AUCH DAS SCHENKER-FORUM: www.schenkerbewegung.plusboard.de …))
ZUR BESTÄTIGUNG DER AUTHENTIZITÄT DES HIER GESAGTEN BZW. ZUR VERSICHERUNG, DASS DIE GENANNTEN „SICHEREN MAIL-ADRESSEN“ AUCH WIRLICH ECHT UND SICHER SIND, KANN MAN BEI MIR ANRUFEN: DIE TELEFONNUMMERN SIND JA -NACH JETZIGEM KENNTNISSTAND!!!- NOCH ÜBERALL (IN WEBSITES, MAIL-ACCOUNTS, FOREN, MEDIEN-VERÖFFENTLICHUNGEN USW.) ÜBEREINSTIMMEND ANGEGEBEN: was nun (August 2009) leider nicht mehr gilt, da die Handies von der Polizei weggenommen wurden; aber die neue Nummer wird immerhin auch auf den SB-Websites und in den Signaturen meiner Mail-Accounts übereinstimmend angegeben…
zumindest abends zwischen 19 und 20 Uhr: 01629182725 …
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Als direkteste Möglichkeit, zu den ‘Schenkern’ bzw. zu mir, Öff!Öff!, Kontakt aufzunehmen, bietet sich an, mich anzurufen oder eine SMS zu schreiben.
Zumindest zwischen 19 und 20 Uhr habe ich mein Handy an: 01629182725.
Ansonsten kann man mir mailen unter oeffi2004@ymail.com … Dabei bitte beachten:
Liebe interessierte Mail-Schreiber!
Vorab die Zusage: Jede ernstgemeinte Mail an Schenker wird beantwortet, entweder von mir, Öff!Öff!, persönlich, oder vom ‘Schenker-Büro’… Da wegen problematischer Internet-Verbindung manchmal Mails verloren gehen können, die Bitte: Schreibt Eure Mails an oeffi2004@ymail.com , wenn dann keine Antwort kommt, nochmal dahin schicken, passiert dann immer noch nichts (- wie auch bei anderen ‘Reklamationen’ oder Beschwerden…
-), dann ruft bitte kurz an, um die Lage mit mir zu klären: 01629182725 …
((Zu meiner stark gegebenen Arbeitsüberforderung lest bitte auch bei ‘Über uns’ die ‘Vorbemerkung zum Schenker-Blog’… !!!!))
Weitere Kontaktmöglichkeiten zu speziellen Projekten, Vereinen und Personen von Schenker-Bewegung sind einerseits zum Teil auf www.schenker-bewegung.de oder http://vfs-dargeluetz.npage.de beschrieben…
(Und man kann auch auf die „zentrale Website von SB“ www.die-schenker.de.cz bzw. www.die-schenker.such.info schauen… Weitere Info-Quellen sind auch: http://de.sevenload.com/mitglieder/SBInfo und www.myspace.com/schenkerbewegung und auenlandtv.nu-era.de)
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ÜBERSICHT ÜBER DIE PERSONEN, PROJEKTE UND VEREINE VON SCHENKER-BEWEGUNG (ADRESSEN, PROJEKT-BESCHREIBUNGEN ETC.)
Ich stelle im folgenden (- allmählich, ich werde es Stück für Stück auffüllen -) auch noch einmal eine möglichst vollständige Übersicht über Kontakte im Rahmen von Schenker-Bewegung zusammen, unter 2 Überschriften:
1. Personen und Gruppen
2. Projekte und Aktionen (mit Projekt-Beschreibungen, Projekt-Adressen etc.)
ICH MÖCHTE AN DIESER STELLE GLEICH ETWAS VORWARNEN: SCHENKERBEWEGUNG IST EINE HEFTIGE INNERE ZERREISS-PROBE FÜR BETEILIGTE MENSCHEN UND PROJEKT-ORTE…
NEBEN EINER HANDVOLL SEHR STABILER MITARBEITER, DIE SEIT VIELEN JAHREN MITMACHEN, GIBT ES VIEL FLUKTUATION…
IM KERN GIBT ES SEIT JAHREN EIN PAAR SCHENKER (IM MOMENT HABEN SICH SOGAR MAL WIEDER 5 ODER 6 MENSCHEN DIESEN SCHENKER-ANSPRUCH GESTELLT, DIE DAMIT ABER Z.T. NOCH SEHR „IN DER ENTWICKLUNG SIND“…)…DANN GIBT ES CA. 30 VERBÜNDETE, DIE IN DEN (GEMEINNÜTZIGEN) VERBÜNDETEN-VEREINEN, IN DEN PROJEKTEN UND BEI DER INTERNET-ARBEIT IN RELATIV ORGANISIERTER FORM MITWIRKEN…
IM MOMENT SIND VOR ALLEM IN DARGELÜTZ MAL WIEDER EINIGE VERBÜNDETE AN EINEM ORT ZU PROJEKT-ZUSAMMENLEBEN ZUSAMMENGEKOMMEN…
ANSONSTEN HAT SCHENKER-BEWEGUNG HALT VIEL ANARCHISTISCHE OFFENHEIT UND FLUKTUATION BZGL. BETEILIGTER MENSCHEN… EIN GRUND IST, DASS „VERBÜNDETE“ SO DEFINIERT SIND, DASS SIE NUR DER THEORIE VON SCHENKER-BEWEGUNG, DEM IDEALISTISCHEN TRAUM, ZUSTIMMEN… SIE MÜSSEN NICHT IRGENDWIE ORGANISIERT SEIN ODER SICH (OFFIZIELL) ERFASSEN LASSEN…
UND BEI DEN PROJEKTEN IST ZU BEDENKEN, DASS DIE SCHENKER DABEI JA KEINE EINKLAGBAREN VERBINDLICHKEITEN EINGEHEN, KEINE DERARTIGEN VERTRÄGE MACHEN, SICH NICHT INS GRUNDBUCH EINTRAGEN LASSEN USW… SIE BAUEN NUR AUF VERTRAUEN, VERBINDLICHKEIT DES WORTES UND „GEWISSENS-ERKLÄRUNGEN“… DAS ERWEIST SICH DANN ÖFTERS ALS ZIEMLICH BRÜCHIG ODER SCHWANKEND…
ICH DOKUMENTIERE DIES IM FOLGENDEN, INDEM ICH AUCH WEGGEGANGENE PERSONEN UND ABGESPALTENE PROJEKTE Z.T. MIT DARSTELLE… (ICH VERSUCHE IMMER, PROBLEME MIT „GEWALTFREIER VERBINDLICHKEIT“ ERST DURCH PERSÖNLICHE 4-AUGEN-GESPRÄCHE ZU LÖSEN UND DANN DURCH EINBEZUG VON GEMEINSAMEN „PERSONEN DES VERTRAUENS“ – WIE ES „GEWALTFREIER KONFLIKT-KULTUR“ ENTSPRICHT… -… ABER ZUMINDEST WENN DAS KEINE LÖSUNG ERBRINGT, IST AUCH DIE BESCHREIBUNG DES GESCHEHENS IN EINER PROJEKTE-LISTE WIE HIER EIN SINNVOLLES MITTEL „GEWALTFREIER AKTION“… ICH MEINERSEITS BLEIBE DABEI IMMER OFFEN FÜR GESPRÄCHSKLÄRUNGEN Z.B. DARÜBER, OB ICH WAHRHEIT VERTRETE, ODER WIE MAN ZU NEUEN FRUCHTBAREN LÖSUNGS-ANSÄTZEN KOMMEN KANN…
ES MACHT VIELLEICHT AUF BETRACHTER VON AUSSEN KEINEN SO ANSPRECHENDEN EINDRUCK, WENN HIER SO EINIGE ABGESPALTENE PERSONEN UND PROJEKTE MIT AUFGEFÜHRT SIND… ABER ES IST EIN TEIL VON WAHRHEIT UND REALISMUS, WENN ES SICH SO DARSTELLT BZW. ICH ES SO DARSTELLE…
DAMIT DABEI ABER KEIN FALSCHER EINDRUCK ENTSTEHT: ES SIND IM LAUFE DES LETZTEN JAHRES MEHR PERSONEN UND PROJEKTE DAZUGEKOMMEN, ALS IN DEN JAHREN ZUVOR… SCHENKER-BEWEGUNG IST IN EINER Z.T. ZIEMLICH ANGESPANNTEN SITUATION, ABER EIGENTLICH WOHL EHER IN AUFWÄRTS- ALS ABWÄRTS-ENTWICKLUNG, WIE ES SICH MIR DARSTELLT…
VOR ALLEM AUCH DAS ZUSAMMENWIRKEN MIT DER „NuEra-BEWEGUNG“ UND DIE DARAUS ENTSTEHENDEN PROJEKT-ANSÄTZE BRINGEN WIEDER SO EINIGES AN „DYNAMIK“ HINEIN… (DAS HABE ICH NOCH NICHT IN DETAILLIERTER FORM HIER IN DIE PERSONEN- UND PROJEKTE-LISTEN EINGEARBEITET, IST AUCH ALLES NOCH SEHR AM BRODELN…
MAN KANN IM FORUM www.schenkerbewegung.plusboard.de NACHLESEN, WAS SICH DA SO ABSPIELT… ODER SICH’S AUF auenlandtv.nu-era.de ANSCHAUEN…
WEIL ES EIN SO „HEISSES“ THEMA IST, MÖCHTE ICH ZUR „FLUKTUATION“ BZW. DEM „KOMMEN UND GEHEN“ VON MENSCHEN UND PROJEKTEN IN SCHENKER-BEWEGUNG NOCH EINEN BEITRAG MIT DAZUKOPIEREN, DEN ICH FÜR’S schenkerbewegung.plusboard.de – FORUM DARÜBER GESCHRIEBEN HABE:
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1. PERSONEN UND GRUPPEN (Schenker und Schenker-Verbündete)
1.a Schenker
1.a.1 Öff!Öff! (alias Jürgen Wagner) geb. 12.5.1964, 1,80, einige Fotos auf www.die-schenker.de.cz, Teil-Biographie im Schenker-Blog (‘Öff! Öff!s Vor-Ausstiegs-Biographie’)
zur Zeit meist im Projekt ‘Biotopia’,
Bei ‘Gasthof Gemauerte Mühle’
Skalaweg 20
02708 Löbau OT: Kittlitz
(Aus dem Dorf Kittlitz auf der ‘Nieskyer Straße’ herausfahrend, kommt nach 500m das Gasthof-Schild am rechten Straßenrand; dort gibt es eine Einfahrt (Feld-/Wald-Weg…) hinunter in das Tal, das Naturschutzgebiet ‘Georgewitzer Skala’… Mein Hühnerstall, Jurte, Bauwagen etc. befinden sich gegenüber vom Gasthof auf der anderen Seite des Flusses ‘Löbauer Wasser’… BESUCHSTERMINE KONKRET MIT MIR VORHER ABSPRECHEN, BIN VIEL UNTERWEGS…)
Handy: 01629182725
Email: oeffi2004@ymail.com
www.die-schenker.net
1.a.2 Raimund
lebt im Moment als sehr solide erscheinender Schenker in Dargelütz mit, ist also auch der Schenker-Zuständige für das dortige Schenker-Projekt „Haus der Gastfreundschaft“ (wird als Gastgeber dort unterstützt von Verbündeten wie Michael, Nizu und anderen)…Kontakt wohl am besten durch: (18-20 Uhr) 038720-88558 oder (Matthias/Datten) 038720-17786 oder Handy: 01794072506
<schenkerraimund@yahoo.de>
1.a.3 Heini
Heini kam Anfang 2009 zu Schenker-Bewegung, lebte erst in „Meditopia“ mit, und ist nun beim „Aussteiger-Wald-Dorf“ „Auenland“ im Extertal mit dabei, wo auch der NuEra-Gründer „Bauchi“ und seine Frau Sarah mindestens sehr „schenker-nah“ zu leben versuchen… ( auenlandtv.nu-era.de )
Heini hat sich u.a. im Internet mit engagiert, hat z.B. in Foren hochidealistisch mitdiskutiert (z.B. auf „snapscout“ in der Gruppe „K wie Kittlitz“ beim Thema „Waldmensch Öff Öff“), und hat auch Filme etc. auf myspace hochgeladen ( www.myspace.com/schenkerbewegung )… Er versucht zur Zeit zudem, ein „Schenker-Büro“ einzurichten ( die_schenker@yahoo.de )…
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1.b Schenker-Verbündete
1.b.1 Hardy Straßenburg
Vorstand des ‘Fördervereins der Schenker-Bewegung FdSB e.V.’, Mitverantwortlicher des Projekts ‘Schenker-Wahrheitsmacht-Zentrum 1′ und des Projekts ‘Andreas Paradies (Schenker-Wahrheitsmacht-Zentrum 2)’, außerdem Mitglied der ‘Verbündeten-Gruppe’ im ‘Haus der Gastfreundschaft’…
In Schenker-Bewegung seit 2004 mit dabei, früher als IT-Experte, Manager, PC-Fachbuch-Autor tätig, hat auch größere Unternehmen geleitet…
Seine entscheidende Lebensentwicklung ist im Text ‘Hardys Tour der Erkenntnis’ beschrieben (siehe ‘Schenker-Grundsatz-Text-Sammlung’)…
Lebt teilweise schon sehr ’schenker-nah’, hat schon unter schwierigsten Umständen Vertretung im ‘Haus der Gastfreundschaft’ geleistet und mehrere bemerkenswerte ‘Gewaltfreie Aktionen’ durchgeführt…
Wohnt im Projekt ‘Andreas Paradies’ info@fdsb-ev.de …
1.b.2 Andrea Riefstahl
Vorstand des ‘Fördervereins der Schenker-Bewegung FdSB e.V.’, Mitverantwortliche des Projekts ‘Andreas Paradies (Schenker-Wahrheitsmacht-Zentrum 2)’…
In Schenker-Bewegung seit 2006 mit dabei, Krankenschwester und ‘Selbstversorgungs-Kundige’…
Lebt teilweise schon sehr ’schenker-nah’…
Wohnt im Projekt ‘Andreas Paradies’ …
1.b.3 Uwe W. Haspel
Vorstand des gemeinnützigen ‘Vereins zur Förderung des Schenkens VFS e.V.’, Mitverantwortlicher des ‘Schenker-Wahrheitsmacht-Zentrums 1′ und Projektverantwortlicher für die ‘VFS-Häuser in Dargelütz’, außerdem zuständiger Gastgeber im ‘Friedensgarten’ und Mitglied der ‘Verbündeten-Gruppe’ im ‘Haus der Gastfreundschaft’…
In Schenker-Bewegung seit 2002 mit dabei, Arzt mit Schwerpunkt Naturheilverfahren (behandelt auf Spenden-Basis), einer unserer (Wild-Rohkost-)Ernährungs-Experten, Selbstversorgungs- und Yoga-Kundigen…
Lebt teilweise schon sehr ’schenker-nah’, hat bzgl. Gewaltfreien Aktionen u.a. 2005 an der wochenlangen ‘Fastenmahnwache für die kolumbianischen Friedensdörfer’ mitgewirkt…
Wohnt im ‘Friedensgarten’, Haus 5c, 02627 Pommritz (Hochkirch), 035939-80602 …
1.b.4 „Datten“ (Matthias)
Datten kam 2009 zu Schenker-Bewegung dazu, trat in den VFS mit ein und zog nach Dargelütz, wo er sich stark mitengagiert, auch baulich, und sofort eine ziemlich tragende Rolle eingenommen hat… Er hat auch mancherlei Beiträge im www.schenkerbewegung.plusboard.de – Forum geschrieben, die man dort nachlesen kann…
038720-17786 vfs-dargeluetz@web.de
1.b.5 MüMü (Michael Willert)
Neben Schenker Raimund und Nizu ein zuständiger Gastgeber im ‘Haus der Gastfreundschaft’ und den Dargelützer Verbündeten-Gebäuden. Mitglied der ‘Verbündeten-Gruppe’ im ‘Haus der Gastfreundschaft’ und zeitweiliger dortiger Stellvertreter von Öff!Öff!…
In Schenker-Bewegung seit 2003 mit dabei…
Lebt teilweise schon sehr ’schenker-nah’…
Wohnt im ‘Haus der Gastfreundschaft’, Alte Dorfstr. 6, 19370 Parchim OT Dargelütz, 038720-88558 oder 01794072506 (zwischen 18 und 20 Uhr)…
((((1.b.5 Iri (Iri ist leider Ende 2008 aus Schenkerbewegung ausgetreten…) ((der folgende Text ist insofern ein interessantes Dokument, weil er Ende 2007 geschrieben wurde, und den damaligen Stand widergibt, daß ich ausdrücklich (nur) als „Gast“ ins Projekt „Nächstenliebe und Lebensfreude“ eingeladen war… – was einige Monate darauf der dortige Mitbewohner Patrick in einer „Britt“-Talkshow ebenfalls so formulierte („Gast“) – während er aber später – im September - vorneweg (- mit der Begründung, ich würde lügen, wenn ich mich so als ‘Gast’ im Projekt, insbesondere im „Verbündeten“-Haus vorne, bezeichnen würde, und das sei auch nie während meines Mitlebens dort so gewesen(!)… -) eine „Räumungs-Aktion“ meines ‘Büro-Raums’ im Haus anführte (an welcher auch Florian, Iri und andere beteiligt waren), bei welcher es auch zu Diebstahl, Sachbeschädigung etc. kam – und die von ihnen auch noch unter dem Titel „Wir machen Lüge zur Wahrheit“ als Video auf Youtube veröffentlicht wurde…
Im Forum www.schenkerbewegung.plusboard.de steht mehr an Informationen zu diesem Geschehen…
Aus meiner Sicht handelte es sich (- schon allein, weil unabhängig von der Qualität der inhaltlichen Vorwürfe die Umgangsform indiskutabel war, wir einander „gewaltfreie Konflikt-Kultur“ versprochen hatten… -) um eine klare ‘Verdrängungs-Aggression’, um aus zu ‘einengend’ empfundenen idealistischen (Selbst-)Ansprüchen herauszukommen und wieder mehr für private und Spaß-Interessen leben zu können — was durch die weitere Entwicklung der Beteiligten auch überdeutlich wurde und auch während des Geschehens z.T. schon recht dreist zugegeben wurde…
Zumal da in Verbindung mit dem Geschehen auch eine „Gewissens-Erklärung moralischer Nutzungsrechte“ willkürlich gebrochen wurde, muß ich diese Auseinandersetzung fortsetzen – von meiner Seite aus natürlich rein gewaltfrei… Entsprechende Einladungen von mir bestehen…))
Schenker-Verbündete, die 2007 im Umkreis von Löbau in den Projekten ‘Biotopia’, ‘Friedensgarten’ und ‘Nächstenliebe und Lebensfreude’ ((ein von Schenker-Bewegung unabhängiges Projekt, in dem Iri und Öff!Öff! (als Gast) aber Mitleben und der Bau eines ‘Schenker-Erdlochs’ im Waldgarten angeboten wurde…)) mitgelebt hat, Öff!Öff! auch auf ‘Pilger-Touren’ begleitete und in Projekten vertrat…
In Schenker-Bewegung seit April 2007 mit dabei, mit Öff!Öff! seit dem 15. April im Sinne ‘offener Beziehung’ bzw. ‘Integrativer Partnerschaft’ verheiratet (siehe die von Iri verfaßten Texte im Schenker-Blog)… Beabsichtigte, im November 2007 den Schritt zur ‘Schenkerin’ zu versuchen, bleibt nun aber doch erstmal ‘Verbündete’…)
Kontakt: Im www.schenkerbewegung.plusboard.de – Forum lädt Iri (im „Gastbereich“, Thema „Reportage über Trennung“) mit einer E-Mail-Adresse dazu ein, von ihr kritische Informationen über Schenker-Bewegung erhalten zu können…
1.b.6 Matthias Körner
Langjähriger Schenker-Verbündeter seit Anfangszeiten von Schenker-Bewegung, hat teilweise ‘Pilgertouren’ mitgemacht und in Projekten Vertretung übernommen. Seit Beginn des VFS dort mitaktiv, auch jetzt im Vorstand… Kennt die Schenker-Theorie recht detailliert, auch auf dem Hintergrund früherer Ökonomie-Studien… Etwas ’schillernde’ Persönlichkeit, u.a. auch mal Europameister im Backgammon… ![]()
In Schenker-Bewegung seit 1993 mit dabei…
Kontakt: der.matthias.koerner@freenet.de …
1.b.7 Hermann Dohemann
Leiter der Projekte unter dem Namen „Gottes Land“ oder „Mutter Erde“ in der Nähe von Hannover… Entschiedener Gegner der Schlachtung von Tieren…
Kontakt über Uwe Haspel: 035939-80602
1.b.8 Nizu
Mitbewohner im Haus der Gastfreundschaft, der dort auch als Gastgeber mithilft… Nizu kann gut filzen…
Kontakt über eine der Dargelützer Telefon-Nummern oder per Post ans „Haus der Gastfreundschaft“, Alte Dorfstr.6, 19370 Dargelütz
1.b.9 Hannelore
Eine Mitbewohnerin in den Dargelützer Projekten… Hannelore hat einige Ahnung von Gartenbau und engagiert sich u.a. in dem Bereich mit…
Kontakt über 038720-17786
1.b.10 Christoph
Ein Mitbewohner in den Dargelützer Projekten… Hat Öff!Öff! vor einigen Jahren bei einem Workshop unter dem Titel „Das Leben als Gesamtkunstwerk zur Heilung der Welt“ an einer Kunst-Universität in Holland kennengelernt und von dort zurück in die Projekte in Sachsen gefahren… Christoph ist ein sehr temperamentvoller Mensch, der sich mit Herz einbringt…
Kontakt über 038720-17786
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2. PROJEKTE UND AKTIONEN
2.a Schenker-Projekte
2.a.1 Haus der Gastfreundschaft (‘Armenfamilie’)
Alte Dorfstr. 6
19370 Parchim OT Dargelütz Zuständige Gastgeber vor Ort:
Telefontermine am besten zwischen 18 und 20 Uhr (Datten hat wohl AB)
Schenker Raimund 038720-88558
Datten 038720-17786
MüMü/Michael 038720-88558 oder 0179-4072506 (18-20 Uhr)
Projektbeschreibung:
Das Haus der Gastfreundschaft
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Im Haus der Gastfreundschaft ist jeder willkommen. Wir nehmen auch Sucht- kranke und psychisch labile Menschen auf. Wir versuchen mit Liebe und seelsorgerischer Therapie zu helfen. Oft haben wir suchtkranke Gäste. Deswegen ist sowohl das Haus der Gastfreundschaft als auch das umgebende Vereinsgelände drogenfreie Zone. Im HdG sind Schenker Raimund und Öff!Öff! die verantwortlichen Gastgeber.
Das Haus der Gastfreundschaft dürfte in seiner Radikalität in Bezug auf die Bedingungslosigkeit der Aufnahme zumindest in Europa einmalig sein. Bei uns kann wirklich jeder kommen und wird jeder aufgenommen.
Allerdings sind die Lebensverhältnisse im HdG wahrscheinlich auch ebenso einzigartig, wie die „Aufnahmebedingungen.“ Im Sinne Mahatma Gandhis…
„…ich bleibe dabei, daß Askese die größte aller Künste ist. Was ist denn Kunst anderes als Schönheit in der Einfachheit, und was ist Askese anderes als die höchste Manifestation einfacher Schönheit im täglichen Leben, frei von Künstlichkeit und Schein? Deshalb sage ich immer, daß ein wahrer Asket nicht nur Kunst ausübt, sondern sie lebt…“
(Dilip Kumar Roy, Indira Devi, Der Weg der großen Yogis, Wilhelm Heyne Verlag, München, S. 87)
…sind die Lebensverhältnisse sehr einfach. Es gibt weder Strom noch fließend Wasser. Geheizt wird mit Holz, das meistens von den Gästen selbst besorgt und gehackt wird. Die Zimmer sind oft von früheren Bewohnern mit einfachsten Mitteln gebaut worden.
Die Betreuer des Projekts leben die Einfachheit vor – Öffi lebt beispielsweise in einem selbst gebauten Erdloch – und streben eine gesunde Grundversorgung aller „Gäste“ an.
So wird eine gesunde Ernährung als erstrebenswerter angesehen im Vergleich zu einer Resteernährung, bei uns Containern genannt…
Allerdings besteht im Sinne unseres „gewaltfreien Verständnisses“ niemals der Zwang zu einer bestimmten Ernährungsweise.
Ansonsten wird den Gästen größtmögliche Freiheit bei Einhaltung des kleinstmöglichen Einigungsnenners geboten.
Eine weitestgehende Selbstverwaltung wird sogar angestrebt, da einigen „Gästen“ aufgrund ihres Krankheitsbildes oft ein positiver und gewissenhafter Antrieb fehlt.
Wer im HdG „Gast“ sein möchte, braucht eigentlich nichts außer Toleranz, Geduld, ein wenig Abenteuerlust und Neugierde mitzubringen.
(Na ja, ein Schlafsack und vielleicht eine Taschenlampe wäre schon nicht schlecht!
)
Interessiert? Kommt doch einfach vorbei oder meldet Euch…
2.a.2 Satyagraha-Zentrum
(= ein Stück ‘Schenker-Land’ innerhalb des Verbündeten-Projektes ‘Andreas Paradies (Schenker-Wahrheitsmacht-Zentrum 2)’ , ca. 40 km von Dargelütz entfernt,
Projektverantwortlicher:
Öff!Öff! 01629182725 oeffi2004@ymail.com )
2.a.3 Friedensgarten
Haus 5c
02627 Pommritz (Hochkirch)
Zuständiger Gastgeber vor Ort: Uwe W. Haspel 035939-80602
Projektbeschreibung:
Der Friedensgarten
Wir ernähren uns überwiegend aus einheimischer vegetarischer Rohkost
(z.B. Äpfel, Nüsse, Wildkräuter), die wir aus dem Garten und der Umgebung sammeln oder selbst in Permakultur und unter Anwendung von Kooperation mit der Natur anbauen.
Unsere Vision ist das natürliche Landschaftsbild des Waldrandgartens, wo wir Menschen uns von der Natur beschenken lassen und lediglich im Sinne eines behutsamen Waldgärtners eingreifen.
Andere Dinge für den Lebensbedarf wollen wir nach Möglichkeit mit unseren Händen erarbeiten. Auf jeden Fall soll die Befriedigung unserer Bedürfnisse (Nahrung, Gesundheit, Kleidung, Wohnung, Kommunikation, Mobilität, Kreativität, Bildung) kein Unrecht nötig haben, weder direkt noch indirekt, sondern die sozialen Umstände anderer Menschen und die Naturkreisläufe sollen intakt bleiben, eher noch unterstützt werden durch unser Wirken…
Es gibt bei uns keinen Strom, sondern Kerzenlicht, Handwerk und Handarbeit, und es fließt kaltes Wasser. Geheizt wird mit Holz meist aus Baumschnitt oder Altholz aus einem nahe gelegenen Wald.
Weitere Arbeiten unseres Alltags sind Friedensarbeit (Mediation, Kurse in gewaltfreier Kommunikation und in VerANTWORTlichem Leben, Mitarbeit in lokal und überregional aktiven Gruppen), Gesundheitsarbeit (Vorträge,
Kurse, Wildpflanzenführungen, geschenkte Behandlungen, Arbeit an einem tragfähigen naturgemäßen Gesundheitssystem), Büroarbeit, spirituelle Arbeit (Gebet, Yoga, Meditation, Rituale, Singen und Musizieren).
Das Haus, in dem wir leben, ist ein 150 – 200 Jahre altes Umgebindehaus, das wir Stück für Stück renovieren und in der Zwischenzeit uns und unseren Gästen erfreulich gute Unterkunft bietet. Außerdem gibt es noch eine selbstgebaute Jurte im Garten.
Uwe, der im Friedensgarten lebt, ist einer der verantwortlichen Gastgeber. Jeder, der interessiert ist und sich an gewisse Regeln hält, ist zum Besuch und zum Teilen unseres Alltags willkommen.
Allerdings sollten Sie sich auf einfachste Bedingungen einstellen. Sie sollten auch bereit sein, während ihres Aufenthaltes im Friedensgarten auf Industrieprodukte und Genußmittel zu verzichten. Wir wollen bei uns keinen Alkohol, keine bewußtseinsverändernden Drogen, keinen Tabak und keine Hunde (wegen dem Sammeln von Wildpflanzen im Garten).
Wer länger bleiben möchte, sollte auf jeden Fall für die Ideale und Visionen der Schenkerbewegung offen sein und sich mit ihnen auseinandersetzen. Auch über Mithilfe bei den anfallenden Arbeiten würden wir uns freuen.
2.a.4 Biotopia (‘Waldfamilie’)
bei Gasthof ‘Gemauerte Mühle’
Skalaweg 20
02708 Kittlitz (Löbau)
Projektverantwortlicher: Öff!Öff! 01629182725 oeffi2004@ymail.com
Biotopia ist das optimale Projekt für einen Versuch, sich wieder als „Wild-Menschen in die Wild-Natur zu integrieren“…
In einem idyllischen Naturschutzgebiet gelegen, können dort vor allem einfachste Selbstversorgungs- und Survival-Lebensweisen kultiviert werden, z.B. ein Schwerpunkt auf „Sammler-Lebensweise“…
2.a.5 Friedenswald ((stark gewaltfrei umkämpft!!! Patrick und Florian sind zu „extremen Kapitalisten“ umgeschwenkt und haben Öffi seine Jurte und Erdloch im Friedenswald zerstört… Öffi leistet gewaltfreien Widerstand, wie es die „Gewissens-Erklärung moralischer Nutzungsrechte“ vorschreibt…; siehe auch unten die Aussagen zum SV-Projekt „Nächstenliebe und Lebensfreude“…)) ((Iri ist ausgezogen und erstmal wieder ins bürgerliche Leben zurückgekehrt…))
neben dem Verbündeten-Projekt ‘Nächstenliebe und Lebensfreude’ gelegen,
soll dort eine Kombination von geschenkter, bedingungsloser ‘Haus der Gastfreundschaft’-Sozialarbeit mit schönem, glücklichem Einfachst-Natur-Leben (Erdloch, Jurte etc.) vorgelebt werden…
Am Hof 19,
02708 Löbau OT Wendisch-Paulsdorf
Projektverantwortlicher Schenker: Öff!Öff! Mitwirkende Verbündete: Iri, Patrick, Florian…
Kontakt: Öff!Öff! 01629182725 oeffi2004@ymail.com;
2.a.6Nomaden-Insel
Ein kleines Berg-Wald-Grundstück in Cosul in der Nähe von Bautzen bzw. des Friedensgartens (und auch von Biotopia und Meditopia; diese Projekte könnte man als ein Projekte-Netz ansehen und weiter ausgestalten…)…
Der Schenker-Verbündete und „bürgerliche Grundstücks-Besitzer“ Markus Monderforest Wagner hat die Vorstellung, das dort ein paar Menschen ein einfaches und selbständiges Naturleben führen könnten, und auch, daß der Ort so etwas werden könnte wie ein Stützpunkt für „Nomaden“, die durch die Welt ziehen, eventuell mit Pferden… Er hat die Hälfte des Grundstücks im Sinne der „Gewissens-Erklärung moralischer Nutzungsrechte“ Öff!Öff! bzw. den Schenkern als „freies Land für freie teilende Menschen“ bzw. als „staats- und geldfreie Zone“ überlassen… Der Rest ist ein „Verbündeten-Projekt“, dessen Rahmenstruktur und praktische Nutzungseinzelheiten erst noch mit Markus im Detail zu erarbeiten sind… Markus ist wichtig, daß überhaupt erstmal liebe Menschen kämen, die den Ort mitbeleben wollen… Projektverantwortliche: Markus Monderforest Wagner 01623785773 solarusplexus@freenet.de und Öff!Öff! 01629182725 oeffi2004@ymail.com
2.a.7Meditopia
Ein kleines leerstehendes Häuschen, ca. 500m vom „Friedenswald“/“Nächstenliebe und Lebensfreude NuLe“ entfernt. Erst floh Iri, und dann mit ihr auch Öffi aus dem Konfliktherd NuLe dorthin, evakuierten auch Iris Sachen nach der Verwüstung ihres Zimmers in NuLe nach dort… Iri wollte dort zu Ruhe und Besinnung kommen, daher gab ich, Öffi, dem Ort den Namen „Meditopia“… Die freundliche Dachdeckerfamilie, welche die bürgerlichen Besitzer des Grundstücks sind, erklärte mir dann, ich könne gern dort bleiben, solange ich wolle…
Neben dem kleinen Häuschen gehört etwas Hof und Wiese dazu, und auch ein idyllisches kleines Stückchen Wald mit Flüßchen darin, an welchem ich bereits eine neue Jurte aufbaute…
Kirschallee 2
02708 Rosenbach OT Bischdorf
(auf der Bundesstraße 6 (B6) aus Löbau heraus, Richtung Görlitz, kommt kurz vor dem Ortsausgang auf der linken Straßenseite erst ein Penny-Supermarkt, und dann, wo die B6 einen Hügel hoch geht, eine Straße nach rechts Richtung Bischdorf. Auf dieser Straße kommt nach ca. 3 km ein kleines Waldstück, in welchem auf der rechten Straßenseite das Tierheim von Löbau liegt, erkennbar an Gitterzäunen, und auf der linken Straßenseite, direkt gegenüber vom Tierheim, befindet sich hinter Bäumen das Meditopia-Häuschen… (Ein paar Meter weiter auf dieser linken Straßenseite ist auch die Bushaltestelle „Grundwasser/Bischdorf“.) )
Projektverantwortliche: Öff!Öff! 01629182725
oeffi2004@ymail.com
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2.b Schenker-Verbündeten-Projekte und -Vereine
Im Verbündeten-Projekt in Dargelütz, welches neben dem „Haus der Gastfreundschaft“ liegt ( 2.b.1 und 2.b.2 ) sind einige neue Mitbewohner eingezogen. Haupt-Ansprechperson für dieses Projekt zur Zeit:
Datten/Matthias 038720-17786
vfs-dargeluetz@web.de
http://vfs-dargeluetz.npage.de
(((2.b.1 Schenker-Wahrheitsmacht-Zentrum (1)
Alte Dorfstr. 7-9
19370 Parchim OT Dargelütz
Projektverantwortliche: Hardy Straßenburg (info@fdsb-ev.de) und Uwe W.
Haspel (035939-80602)
2.b.2 VFS-Häuser in Dargelütz
Alte Dorfstr. 10-13
19370 Parchim OT Dargelütz
Projektverantwortlicher: Uwe W. Haspel (035939-80602) )))
2.b.3 Andreas Paradies (Schenker-Wahrheitsmacht-Zentrum 2)
Projektverantwortliche: Andrea Riefstahl und Hardy Straßenburg
info@fdsb-ev.de
2.b.4 Nächstenliebe und Lebensfreude ((das Projekt ist von Florian und Patrick als aufgelöst erklärt worden, siehe ihre Erklärung auf ihrer Website… – worin sie zum Ausdruck bringen, wegen zu starkem Ausgenutzt-Werden durch aufgenommene Menschen allen Idealismus (den sie für naiv erklären) aufgegeben zu haben und künftig ein normales bürgerliches Leben dort führen zu wollen – wobei bezogen auf meine Person jedenfalls Florian noch bis in die Endphase des Konfliktes zwischen mir und den Beiden zugab, mir sowohl bzgl. idealistischer wie auch materiell-versorgungsmäßiger Hilfen eigentlich zu Dank verpflichtet zu sein…))
Am Hof 19
02708 Löbau OT Wendisch-Paulsdorf
Projektverantwortliche: Florian Foedtke, Patrick Rost, Iri
http://www.paulsdorfer-alternative.de/
admin@paulsdorfer-alternative.de
Projektvorstellung
‘Nächstenliebe und Lebensfreude’
Ein alternatives Projekt mit einem sinnschweren Namen…
Diese beiden Wörter sollen für die zur Zeit 4 Bewohner Programm sein.
Wir alle kennen die Konkurrenz, die systematische Vergeltung und die Erbarmungslosigkeit eines Systems, welches nur eine Maxime kennt – den uneingeschränkten Profit!
Nächstenliebe handelt anders: Sie schafft Brüderlichkeit, wo Konkurrenz herrscht.
Sie kennt nur friedliches Teilen und Schenken, wo Vergeltung die Regel ist, und sie erbarmt sich, wo nach unmenschlichen Prinzipien gelebt wird.
In Deutschland gehen Millionen von Menschen täglich einer Erwerbsarbeit nach. Sie arbeiten teilweise von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang unter einem menschenverachtenden Arbeitsethos, welches auf der falschen Annahme beruht, man lebe, um zu arbeiten und sei sich selbst der Nächste.
Das ganze Leben ist ein Tanz um ein goldenes Kalb, das durch Arbeit und Konsum genährt wird.
Die Grundbedingung für Lebensfreude ist Freiheit.
Eine Freiheit, die es in der notwendigen Form gar nicht gibt, erstickt wird von einer Wirtschaftsordnung, welche zum politischen System wird, ja gar zur Religion, die über Leben und Tod entscheidet…
Nächstenliebe und Lebensfreude stehen konträr zu dem, was der Kapitalismus verwirklicht.
So auch das gesamte Projekt in Wendisch-Paulsdorf.
Ein über 200 Jahre altes Umgebindehaus mit einem Grund von ca. 7400 qm soll Basis sein für Ausbruchsversuche aus diesem verbrecherischen System und die Verwirklichung herrschaftsfreier Konzepte ermöglichen.
Wesentliche Bestandteile der derzeitig zugrunde liegenden Kernkonzeption sind:
1. der Aufbau einer progressiven biologischen Selbstversorgung, basierend auf einer Kombination von Permakultur und Mischkulturenanbau sowie Kleintierhaltung im Einklang mit der Natur,
2. das (nahezu) geldlose Bestreiten des Unterhalts einzelner Projektmitglieder über die Selbstversorgung, ‘Reste’ und Austausch von Geschenken, auch im Austausch mit anderen alternativen Projekten,
3. die unentgeltliche Aufnahme und Versorgung von Bedürftigen und Gästen im Rahmen des Projektes,
4. die schrittweise Entmonetarisierung des Projekts. Totale Autarkie wird jedoch nicht angestrebt, stattdessen eine Weltgesellschaft, die die Glückseligkeit aller Bürger zum Ziele hat.
((Neben dem Verbündeten-Projekt ‘Nächstenliebe und Lebensfreude’ wurde als ‘befreites Land’ bzw. ’staats- und geldfreie Zone’ durch eine ausdrückliche „Gewissens-Erklärung moralischer Nutzungsrechte“ das Schenker-Projekt ‘Friedenswald’ geschaffen… — welches nun stark umkämpft ist, weil Florian und Patrick die „Gewissens-Erklärung moralischer Nutzungsrechte“ brachen, und nach ihren Worten nun zu „extremen Kapitalisten“ geworden sind, die unliebsame Leute auf ihrem Gelände am liebsten wie in den USA erschießen können würden…; sie haben Öffi seine Jurte und sein Erdloch dort zerstört… Öffi leistet gewaltfreien Widerstand, wie es die „Gewissens-Erklärung“ vorschreibt…))
2.b.5 Mutter Erde
mehrere Naturgrundstücke in der Nähe von Hannover
Projektverantwortlicher: Hermann Dohemann
Kontakt über Uwe W. Haspel (035939-80602)
2.b.6 Widugard
Waldweg 1
19372 Stolpe OT Granzin
(Dieses Projekt ist umstritten. Die früheren Projekt-Verantwortlichen Katharina Herzog und Ernst Dichtl haben in sehr unredlicher Weise klar eingegangene ‘gewaltfreie Verbindlichkeiten’ – wodurch wir Schenker ja gewaltsame Verbindlichkeiten wie einklagbare Verträge ersetzen wollen – gebrochen, und wollen nun das Projekt, welches vorher von ihnen selbst als ‘radikalstes unter den Schenker-Verbündeten-Projekten’ versprochen und angepriesen wurde (- und wofür von mir auch unter diesen Voraussetzungen die Projekt-Immobilie günstig an sie vermittelt wurde! -), aus Schenker-Bewegung herausspalten… In meinen Augen ein ‘Präzendenzfall’, woran die Gewaltfreiheit von Schenker-Bewegung zeigen muß, ob sie wirkungsloses Gerede ist oder ‘Wahrheitsmacht’ erzeugen kann… Siehe an Info-Material dazu u.a. einen Vereinsbeschluß des VFS zu dem Konflikt, ein ‘5-Jahres-Konzept’, wovon ein Exemplar bei Ernst und Katharina erhalten geblieben sein soll, und die ‘Gewissenserklärung moralischer Nutzungsrechte’… Ich komme bisher aus Zeitgründen/Arbeitsüberlastung noch nicht dazu, in stärkerem Ausmaße Gewaltfreie Aktionen bzgl. des Projekts ins Auge zu fassen… Bin natürlich immer interessiert, daß wieder Formen „gewaltfreier Konflikt-Kultur“ anwendbar würden… öfi)
2.b.7 Verein zur Förderung des Schenkens VFS e.V.
gemeinnütziger Verein, Sitz in Bautzen (Nähe Friedensgarten);
Kontakt: Uwe W. Haspel (035939-80602)
Vereinsbeschreibung:
Der VFS e.V.Verein zur Förderung des Schenkens e.V.Handeln aus Liebe und VerantwortungDer „Verein zur Förderung des Schenkens“ möchte dazu beitragen, daß die Menschen wieder lernen, einander zu beschenken und vorhandene Mittel sinnvoll nach Bedürfnissen zu teilen, anstatt gegeneinander zu konkurrieren und durch gewaltsame Beziehungen uns und unsere Umwelt zunehmend zu zerstören. Der VFS unterstützt, dass Menschen diese Werte in ihrem Leben möglichst weitgehend umsetzen können, wie die so genannten Schenkerinnen und Schenker. Sie zeigen durch ein konsequentes Leben in Verantwortlichkeit und Liebe, dass der Weg “Schenken als Lebensform” möglich ist. Ein besonderer Schwerpunkt des Vereins liegt in der Öffentlichkeitsarbeit und in der Schaffung von Freiräumen für Projekte im Sinne dieser Ideale. Aktivitäten des Vereins
Kontakt: VFS e.V. Verein zur Förderung des Schenkens Friedensgarten, Nr. 5C, 02627 Pommritz, Telefon: 035939 – 80602 e-mail: vfs_ev@yahoo.de Spendenkonto: GLS-Bank Bochum, BLZ 43060967, Konto 6001513200 |
2.b.8 Förderverein der Schenker-Bewegung FdSB e.V.
besonders ’schenkernah’ angelegter zweiter Verein, Sitz in Parchim (Nähe Haus
der Gastfreundschaft und Andreas Paradies);
Der FdSB e.V.
| info@fdsb-ev.de – Emailadresse für Vereinsfragen und allgemeine Kontaktaufnahme |
Kontakt: Hardy Straßenburg
Beschreibung des Vereins:
Der FdSB e.V.Der „Förderverein der Schenker-Bewegung“ möchte dazu beitragen, daß die Menschen wieder lernen, einander zu beschenken, anstatt gegeneinander zu konkurrieren und durch gewaltsame Beziehungen uns und unsere Umwelt zunehmend zu zerstören. Der FdSB unterstützt die kleine Gruppe von Menschen, die mit anderen nur noch Geschenke austauschen und eine gewaltfreie Lebensweise anstreben – die sogenannten „Schenker“ bzw. die “Schenker-Bewegung” – ohne Ein besonderer Schwerpunkt des Vereins liegt in der der Schaffung von Freiräumen für Projekte, die eine solche Lebensweise ermöglichen. Außerdem soll der Verein dazu beitragen, die Allgemeinbildung in der Bevölkerung, insbesondere bzgl. sozialer und moralischer Werte (Verantwortung, naturgemäßes und einfaches Leben, Gewaltfreiheit, Gewissenserklärungen, soziale Gerechtigkeit) zu erweitern. Das Verhältnis zwischen Vereinsmitgliedern und „existentiellen Schenkern“ wird in sogenannten „Gewissenserklärungen“ als Anhang zum Aufnahmeantrag beschrieben. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. |
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Ein Aufnahme-Antrag für den FdSB ist ganz hinten hier mit hineinkopiert…
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Weitere Infos zu den Schenker-Verbündeten und den beiden Vereinen findet man auf www.schenker-bewegung.de ((diese Verbündeten-Website ist ersetzt worden durch
http://vfs-dargeluetz.npage.de )) :
Die Schenker-Bewegung: Bewegung in Liebe zu Mensch und Natur
“ –>Herzlich willkommen im Blog der Schenker-BewegungHier werden Schenker-Verbündete ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit realisieren. Die klassischen Medien – der Mainstream – berichten im Wesentlichen nur über die extreme Lebensweise des Schenkers Öff!Öff. Das verzerrt unserer Meinung nach das Bild der Lebensweisen, die wir als Verbündete in Projekten leben. Hier geht es z.B. eher um Selbstversorgung und weniger um spektakuläre „Ernährungsweisen“ wie sie immer wieder in den Medien gezeigt werden. Wir sehen uns nicht als „Freaks“ sondern als ganz normale Menschen, die aber erkannt haben, daß man mehr für eine verantwortliche Lebensweise machen muß.
Wir wollen zeigen, daß es durchaus alternative Lebensweisen gibt, die weniger mit Konsum und Geld zu tun haben und mehr Wert auf Menschlichkeit, Naturnähe und Gesundheit legen.
Viel Spaß beim Stöbern wünschen wir Dir!
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((IMPRESSUM DIESES SCHENKER-BLOGS: SCHENKER-IMPRESSUM; ÖFF!ÖFF! 017627110248.))
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Aufnahme-Antrag des FdSB:
Aufnahmeantrag FdSB 1/9
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag und Beginn der Mitgliedschaft
Hiermit beantrage ich ab ___________ meine Aufnahme in den Förderverein der Schenker-
Bewegung e. V. (kurz FdSB e.V.).
Persönliche Angaben
Name Vorname Geburtsdatum
PLZ, Ort Straße, Hausnummer Telefon
Fax Handy Email
Beruf Staatsangehörigkeit Familienstand
Angaben zu Familienmitgliedern
Folgende Familienangehörige sind bereits Vereinsmitglied. (Bitte geben Sie Namen, Vornamen, Geburtsdatum
Ihrer Familienangehörigen an.)
· ________________________________
· ________________________________
· ________________________________
Anerkennung der Regularien des Vereins
Mit der Aufnahme in den Verein erhalte ich Kenntnis (s. Anlagen) und erkenne ausdrücklich an:
· die Satzung,
· die Gewissenserklärungen
· und Vereinsordnungen,
· die Beitragsordnung des Vereins und die jeweils gültigen Beitragssätze
Datenschutz
Mit der Speicherung, Übermittlung und Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten für Vereinszwecke
gemäß den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) bin ich einverstanden. Ich
habe jederzeit die Möglichkeit, vom Verein Auskunft über diese Daten von mir zu erhalten. Meine Daten
werden nach meinem Austritt aus dem Verein gelöscht.
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag FdSB 2/9
Lastschrifteinzugsverfahren
Ermächtigung zur Beitragserhebung durch Lastschrift
Hiermit ermächtige ich den FdSB e.V. widerruflich, meinen Mitgliedsbeitrag und die sonstigen Beiträge
und Gebühren laut Beitragsordnung bei Fälligkeit von folgendem Konto durch Lastschrift einzuziehen:
Bankinstitut Bankleitzahl Kontonummer
Name Vorname Anschrift des Kontoinhabers, wenn abweichend von der obigen Adresse.
Wenn mein/unser Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Bankinstituts
keine Verpflichtung zur Einlösung.
Bitte senden Sie mir eine Rechnung. Ich bezahle per Überweisung.
Ich möchte bar gegen Rechnung oder Ich möchte bar gegen Spendenquittung bezahlen.
Beitragshaftung für minderjährige Mitglieder
Ich/wir als der/die gesetzliche/n Vertreter genehmige/n hiermit den Beitritt für mein/unser Kind und
übernehme/n bis zum Eintritt der Volljährigkeit (18. Lebensjahr) die persönliche Haftung für die Beitragspflichten
meines/unseres Kindes gegenüber dem Verein.
Beantragung der Mitgliedschaft als ordentliches (aktives) oder förderndes (passives) Mitglied
Ich beantrage die Mitgliedschaft als förderndes (passives) Mitglied mit einem Beitrag von
20 Euro im Monat.
Ich beantrage die Mitgliedschaft als ordentliches (aktives) Mitglied mit einem Beitrag von
20 Euro im Jahr.
Ich beantrage die Mitgliedschaft als förderndes (passives) Mitglied und als Student, Arbeitsloser,
Schüler, Jugendlicher, Zivildienst- oder Wehrdienstleistender, Rentner und Behinderter mit einem
Beitrag von 10 Euro im Monat.
Ich beantrage die Mitgliedschaft als ordentliches (aktives) Mitglied und als Student, Arbeitsloser,
Schüler, Jugendlicher, Zivildienst- oder Wehrdienstleistender, Rentner und Behinderter mit einem
Beitrag von 10 Euro im Jahr.
Ich möchte meinen Beitrag als förderndes (passives) Mitglied in Form von Sachspenden
leisten.
Ich möchte meinen Beitrag als ordentliches (aktives) Mitglied in Form von Sachspenden
leisten.
Ich möchte vom Mitgliedsbeitrag befreit werden. Die Gründe lege ich dem Vorstand fernmündlich
oder schriftlich (auch per Email) dar.
Die entsprechenden satzungsgemäßen Regularien und sind mir bekannt. Ich bin bereit mich den damit
verbundenen Aufgaben und Ansprüchen zu stellen.
Ort, Datum, Unterschrift
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag FdSB 3/9
Gewissenserklärung 1 für „Schenker-Verbündete“
Warum brauchen wir „existentiellen“ Schenker Gewissenserklärungen anstelle von gewaltsam durchsetzbaren
Verträgen und Satzungen?
„Wahrheits- oder Seelenkraft“ statt einklagbarer Verträge!
Wir „Menschen, die mit anderen nur Geschenke austauschen“ (Schenker) glauben, dass die einzige moralische
Quelle von Verbindlichkeit in Wahrheit und Liebe besteht, so dass man sich auf das Gewissen (und
Gott) als tragende Autoritäten berufen kann.
Dementsprechend sehen wir durch Gewalt zustande gekommene, durchgesetzte oder geschützte Regeln,
Vereinbarungen und Verbindlichkeiten als einen wesentlichen Ausdruck zwischenmenschlicher Ungerechtigkeit
an. Somit wird auch deutlich, dass einklagbare (d.h. durch (staatliche) Gewalt garantierte) Verträge
für uns grundsätzlich nicht in Frage kommen. Ein genaueres Verständnis unserer Auffassung von „spiritueller
Gewaltfreiheit“ ergibt sich aus unserer Grundsatztextsammlung.
Es gibt nun „Schenker-Verbündete“, die uns in Form eines Vereins unterstützen wollen. Natürlich wäre es
konsequenter und schöner, wenn Verbündete keinen Verein (eine auf den Staat gegründete „Rechts“-
Form) bräuchten, um uns effektiv zu unterstützen. Es wird auch sinnvoll bleiben, Formen ohne und außerhalb
des Vereins zu entwickeln (besonders vielleicht für radikalere Unterstützungsformen).
Aber für Menschen, die ihre Lebensgrundlagen im wesentlichen in das Staats- und Geldsystem integriert
haben, ist ein solcher Verein als Hilfe für das Engagement sicherlich ein „relativer Fortschritt innerhalb
des grundsätzlich Verkehrten (Lebensrahmens)“.
Wir möchten an dieser Stelle der sehr allgemeinen Beschreibung des Vereinszwecks in der Satzung noch
einige Gedanken bezüglich der Inhalte und Aufgaben des Vereins hinzufügen:
Der Förderverein der Schenker-Bewegung soll das Ziel haben, dass die Menschen, statt einander mit
Gewalt und egoistischer Konkurrenz zu bekämpfen, lernen, grundsätzlich umzukehren zu Gewaltfreiheit
und (möglichst bedingungslosem) Teilen miteinander. So dass dann – statt Durchsetzung des irgendwie
äußerlich Stärkeren – sich zeigen kann, wer im vernünftigen und moralischen Sinne Recht hat, und es
vielleicht so einmal zu einer insgesamt verantwortlichen Entwicklung in der Welt führen kann… Ein Zurückfinden
zur natürlichen Einheit des gesamten Lebens der Welt geschehen könnte…
Konkret bemüht sich der Verein – der eigenen, zum Teil strukturell bedingten Inkonsequenz bewusst –
einzelne Menschen und Gemeinschaftsprojekte, die dieses Ideal bereits tatsächlich (bis auf vielleicht „vertretbare
kleine Ausnahmen und redliche Kompromisse“) zu leben versuchen, als Solidaritätshintergrund
auf verschiedenste Weisen zu fördern.
Diese Unterstützungsformen werden vom FdSB mit viel Phantasie mit zu entwickeln sein. Dabei ist klar,
dass die zu unterstützenden Einzelpersonen und Projekte unabhängig und selbstverantwortlich ihre Projektgestaltung
bestimmen, der Verein dies mit angemessener Bescheidenheit respektiert und unterstützt.
Bereits vorhandene Projekte dieser Art sind das „Haus der Gastfreundschaft“ und andere Lebensexperimente
der „Schenker.“
Der Verein vertritt das gewaltfreie Besitzverständnis, wie es auch von Mahatma Gandhi und seinem Nachfolger
Vinoba vertreten wurde: Dass es statt durch Gewalt und Konkurrenz entstandener, willkürlich gehandhabter
Besitzansprüche eigentlich nur „moralische Nutzungsrechte“ für Menschen in dieser Welt geben
kann, die vor allem auf Verantwortung und gewaltfreiem Teilen gegründet sind… (Siehe dazu auch
das Flugblatt „Gewissenserklärung moralischer Nutzungsrechte.“)
Der FdSB ist parteipolitisch, weltanschaulich und konfessionell unabhängig. Statt der vielen
Interessenslobbies und „Parteiungen“ versucht er, die Menschen zusammenzuführen, die dem
Gesamtinteresse bzw. dem Allgemeinwohl der Welt in Liebe selbstlos dienen wollen.
Der Verein arbeitet im Bemühen um einen möglichst allgemein gehaltenen „kleinsten nötigen“ Einigungsnenner,
welcher geschwisterliche Zusammenarbeit tragen kann, ohne sie an äußerlichen, einzelnen Unterschieden
der Meinungen, Lebensformen, Religionen oder Kulturen scheitern zu lassen.
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag FdSB 4/9
Wir halten es für sinnvoll und nötig, dass für unseren Bezug zu dem FdSB und seinen Mitgliedern eine Art
von Vereinbarung besteht, die unserem „alternativen Rechts- und Verbindlichkeitsverständnis“ entspricht
und eben nicht mit irgendeiner Form von Gewalt (auch staatlicher Gewalt) verbunden ist. Deshalb bitten
wir die Mitglieder des Vereins, mit uns gemeinsam dieses vorliegende Dokument zu unterzeichnen.
Nochmal anders, in Kurzform gesagt:
1. Wir alle sehnen uns zutiefst nach menschlichen Beziehungen, wie wir sie in echten Freundschaften,
Liebesbeziehungen und guten Familien bruchstückhaft schon erfahren. Beziehungen der Liebe,
in denen die Menschen sich mit einander identifizieren, einander vertrauen und ohne gewaltsame
Zwänge oder Kontrollen so miteinander teilen, dass es jedem gleich gut gehen soll. Da erleben
wir wahres Schenken, die Bereitschaft, voll Vertrauen auch einseitig zu geben, ohne Angst,
dabei ausgenutzt oder gar unterdrückt zu werden.
2. Ein gesundes Zusammenleben auf der Basis echter Liebe haben wir erst dann erreicht, wenn wir
so, ohne Misstrauen, Gewalt und kaltes „Abrechnen“ miteinander, freiwillig zu teilen und zu
schenken gelernt haben. (Zumindest bis auf vernachlässigbare Ausnahmen und Schwächen.)
3. Solange wir da noch nicht sind, müssen wir wenigsten ehrlich fühlen, sehen und zugeben können,
wie sehr wir – trotz aller möglichen kleinen Schritte – noch von der wesentlichen „Umkehr“ unseres
Lebens entfernt sind.
4. Wir Schenker, die wir eine solche grundlegende Umkehr vorleben wollen, bauen in unserem Verhältnis
zu anderen Menschen und in den Vereinbarungen mit ihnen nur noch auf ihre moralische
Anständigkeit und Vertrauenswürdigkeit. Wir verzichten einseitig auf alle Möglichkeiten, Ansprüche
von uns irgendwie gewaltsam durchsetzen zu können (auch mittels Verträgen, Satzungen
usw.).
Deshalb wünschen wir uns andererseits – als Basis einer neuen, anderen Verbindlichkeit, einer freiwilligen
Verbindlichkeit der Wahrheit und Liebe – dass man für Auffassungen, wir wir sie hier und in unserer
Grundsatztextsammlung vertreten, Verständnis aufbringen und sie mit uns teilen kann, egal, wie wenig
man praktisch davon sonst auch leben mag.
Die Schenker
Durch meine Unterschrift auf dem Aufnahmeantrag erkenne ich diese Gewissenserklärung an.
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag FdSB 5/9
Gewissenserklärung (2) moralischer Nutzungsrechte
1. Träumt nicht jeder Mensch irgendwo davon, daß diese Welt uns allen, ja allen Menschen als
Brüdern und Schwestern offen stünde? Daß man verantwortlich wie mit einem anvertrauten
Bauernhof oder Garten damit umginge, einfach leben würde und friedlich gemeinsam planen
würde, wie man die Aufgaben und die Früchte verteilt? So daß es allen Menschen gut ginge und
der Mensch „wie eine gesunde Zelle“ sich in den größeren Zusammenhang der Natur einfügen
würde?…
2. In dieser Welt hätte der Mensch nur „moralische Nutzungsrechte“, welche sich aus der „organischen
Einfügung“ in die menschliche Gemeinschaft und in den Lebenszusammenhang der Welt
ergäben. Durch Gewalt gegen andere Menschen oder „aus dem Zusammenhang gerissene“ „Abrechnungsmechanismen“
oder gar bloße Willkür entstehen keine Rechte, nur Unrecht: Stehlen,
Quälen, Morden… Jedes „feste (Privat-)Eigentum“, welches sich der ständigen liebevoll gemeinschaftlichen
Verfügung gemäß dem Allgemeinwohl entzöge, wäre nur „krebsgeschwürartiges Diebesgut“…
Soviel hier zu den idealistischen Vorstellungen der „Menschen, die mit anderen nur
Geschenke austauschen“ (Schenker), welche ausführlich in deren Grundsatztextsammlung
GTS beschrieben sind.
3. Die „Schenker“ wollen immer mehr nur noch Unterstützung von sogenannten „inhaltlichen
Unterstützern“ bzw. „Schenker-Verbündeten“ in Anspruch nehmen. „Inhaltliche Unterstützer“
bzw. „Schenker-Verbündete“ sind Menschen, die diese Ideale als richtig anerkennen, auch
wenn sie praktisch nur mit kleinen Schritten – aus ihrem in der Regel fortbestehenden „bürgerlichen
Leben“ heraus – Unterstützung leisten. Näheres zu „inhaltlicher Unterstützerschaft“ steht in
den diesbezüglichen Texten des „Fördervereins der Schenker-Bewegung e.V“.
Dies gilt – worum es in diesem Text ja geht – natürlich besonders für „moralische Nutzungsrechte“,
die ihnen gewährt bzw.- besser gesagt, da es um eine moralische Realität geht, – „anerkannt“
werden.
4. Grundlage der Verbindlichkeit ist dabei die Wahrheit, Gott oder das Gewissen, die „Verläßlichkeit
des Wortes“… – statt irgendwelcher Formen von Gewalt, Herrschaft, Staat, einklagbaren Verträgen
usw… Diese Form von Verbindlichkeit ist „Schenkern“ und ihren „Verbündeten“ äußerst
wertvoll bzw. (in der Sprache religiöser Menschen) heilig, da darin die Basis liegen soll, daß Menschen
ohne Herrschaft oder Gewalt geordnet zusammenleben können. Es ist ausdrücklich zu betonen,
daß es nicht so sein darf – wie es in bestimmten, sogar „alternativen“ Kreisen tatsächlich
geschehen ist – , daß man trotz eigenem „allgemeinen Reden“ von solchen Idealen („Gewissensoder
Wahrheitsverbindlichkeit statt Verbindlichkeit durch Gewalt oder Herrschaft“; „Besitz- oder
Nutzungsrechte durch gewaltfreies Teilen statt ‘Privateigentum’ durch Konkurrenz und Gewalt“…)
sozusagen „umschaltet“, wenn es wirklich um die praktischen Lebensgrundlagen bzw. den „Ernst
des Lebens“ geht, und plötzlich doch lieber (allein) auf einklagbare Verträge baut; und alles andere
als ziemlich unverbindlich abtut. Umgekehrt muß es sein, in entschiedener Form!
5. Grundlage des Besitzverständnisses sind die beschriebenen „moralischen Nutzungsrechte“.
Aus Sicht von „Schenkern“ und „Verbündeten“ stellen „Schenker-Ausstiegslebensformen“ (Lebensformen,
welche im Sinne der angesprochenen Ideale in ihren Grundstrukturen frei geworden
sind von Maßlosigkeit, Gewalt und Konkurrenz, Staat und Geld: „Freie Erde für freie teilende
Menschen!“) den wertvollsten Beitrag für die Entwicklung in der Welt dar. Dementsprechend hoch
sind die „moralischen Nutzungsrechte“ für „Aussteiger“ einzustufen; sie sind nicht „personen“-,
sondern „inhaltsgebunden“, d.h. von grundsätzlicher Verwirklichung der Ideale abhängig.
6. Ob in Form reiner „Schenker-Projekte“ oder in Form „gemischter Projekte“ zwischen
„Schenkern“ und „Gemäßigteren“ („Verbündeten“), vorrangiges Ziel des Engagements muß der
größtmögliche Freiraum und die bestmögliche bzw. radikalste Entwicklung der „Schenker-
Lebensformen“ sein. „Gemäßigte“ Projekte bzw. Projektbestandteile sind demgegenüber von untergeordneter
Bedeutung und auf dies wichtigere Ziel hinorientiert…
7. Gemäß den auch im Rahmen der Entwicklung des FdSB e.V. geklärten Voraussetzungen „inhaltlicher
Unterstützerschaft“ bzw. des „Verbündeten-Status“ ist die Selbstbestimmung von
„Schenker-Projekten“ zu achten…
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag FdSB 6/9
Wichtige oder auch schwierige Fragen oder gar Meinungsverschiedenheiten zwischen „moralische
Nutzungsrechte“ wahrnehmenden „Schenkern“ und „Gemäßigteren“ (Projektbeteiligten oder Unterstützern)
sind gewaltfrei mittels „Wahrheits- oder Gewissenskraft“ zu lösen. Außer gewaltfreien
Mitteln im direkten Umgang miteinander (z.B. miteinander zu beten usw.) bedeutet das z.B.
den Einbezug anderer moralisch tauglicher Menschen, vor allem anderer „Schenker“, welche ja
mit den Idealen richtig Ernst gemacht haben. Je mehr „Schenker“ im Konsens miteinander eine
Stellungnahme abgeben, desto mehr „autoritativen Wert“ sollte man dem wohl beimessen; ansonsten
möglichst integre andere „inhaltliche Unterstützer“ bzw. „Verbündete“, oder auch eventuell
sogar „Außenstehende“, die zumindest imstande sind, die Ideale zu begreifen und als Beurteilungsmaßstab
anzulegen (!). Gerade in Anfangs- und Aufbausituationen, wo die Zahl der Mitentscheidenden
noch gering ist, ist es wichtig, durch eine ausreichend breite Basis kompetenter
Stimmen eine möglichst hohe Qualität der Entscheidungen zu erreichen und Verzerrungen durch
persönliche „Spezial-Ansichten“ oder „Sonderlichkeiten“ – oder gar Einflußnahmen mittels äußerer
Macht- und Besitzansprüche – effektiv zu vermeiden.
8. Diejenigen, welche für „Aussteiger“ „moralische Nutzungsrechte“ anerkennen, akzeptieren ausdrücklich,
daß das Besitzverständnis „moralischer Nutzungsrechte“ ein viel wertvolleres und verbindlicheres
Besitzverständnis ist als z.B. vom Staat geschütztes „Privateigentum“. Sie verzichten
ausdrücklichst – bei der moralischen Integrität ihrer Persönlichkeit und im Bewußtsein,
daß es um schlimmeren Verrat und Treuebruch gehen würde als bei Ehebruch
oder Verrat unter Frontsoldaten bzw. in anderen lebensgefährlichen Situationen – darauf,
in irgendeiner willkürlichen, der „Wahrheitskraft“ entgegenstehenden Weise die
„moralischen Nutzungsrechte“ wieder in Frage zu stellen.
((Der Treuebruch wäre „schlimmer“ als bei Frontsoldaten, nicht nur weil die „Schenker-
Aussteiger“ mit ihrer extremen Bereitschaft zu Armut und Wehrlosigkeit sehr leicht von den
„Symptomen“ der Weltprobleme (Gewalt, Krieg, Armut…)heftigst getroffen werden können, z.B.
leicht irgendwo „auf der Straße“ erschlagen werden oder im Straßengraben erfrieren können, –
sie setzen sich zudem aus keinem anderen Grund diesen Gefahren aus als dem, daß sie mit ihrem
ganzen, alltäglichen und strukturellen Leben gegen die „Ursachen“ der Weltprobleme ankämpfen
wollen; – das hat eine ganz andere Qualität, als z.B. wegen Alkoholismus zu erfrieren oder im
Krieg an der Front erschossen zu werden… Wieviel Wert hat denn solche „globale“ („Krankheits“-)
Ursachenveränderung?!))
Eventuell berechtigte – nicht besonders wahrscheinliche, siehe 5.) – Infragestellungen der
moralischen Nutzungsrechte von Schenkern müßten sich nach dem Maßstab richten, ob andere
Menschen das Land sinnvoller bzw. moralischer nutzen würden oder bedürftiger danach wären.)
9. Prinzipiell schließt dies Solidarität gegen ein eventuell feindseliges gesellschaftliches Umfeld ein.
Im Falle, sich irgendwie „überlastet“ zu fühlen, wären eher weitere Mitstreiter zu suchen, welche
den Hintergrund der „moralischen Nutzungsrechte“ mitverteidigen bzw. anstelle der eigenen Person
weiterverteidigen (andere „inhaltliche Unterstützer“, FdSB e.V. usw.), statt irgendwie „umzukippen“
oder sich „kleinkriegen“ zu lassen…
BEFREIT DAS LAND ! BESSER NOCH: LEBT ALS FREIE MENSCHEN AUF FREIEM LAND!
Die Schenker
Durch meine Unterschrift auf dem Aufnahmeantrag erkenne ich diese Gewissenserklärung an.
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag FdSB 7/9
Kooperationsvereinbarung – Gewissenserklärung 3
Die „Schenker“ und „Schenker-Verbündeten“ brauchen keine Angst zu haben, dass die Grundwerte
oder Strukturen der Schenker-Bewegung gegen deren Willen verändert werden. Die
Schenker-Bewegung bleibt in ihrer bisherigen Gestalt wie folgt erhalten:
Die komplette Grundsatztextesammlung (GTS) ist die verbindliche Ausdrucksform der Grundideale.
Über inhaltliche Fragen der Schenker-Bewegung entscheiden die „Schenker“ untereinander im
„Fundierten Konsens“.
Die Schenker-Bewegung besteht aus „Schenkern“ und „Schenker-Verbündeten“.
Der Förderverein der Schenker-Bewegung ist ein „Verbündeten“-Verein, wo die „Gewissenserklärungen“
gelten (siehe dort Satzung, Aufnahmeantrag usw.).
Wenn Menschen, die bisher zur Schenker-Bewegung gehörten, neue eigene Ideen entwickeln, die nennenswert
von den oben genannten Punkten abweichen, sollten sie diese in neuen eigenen Projekten
ausprobieren und sich damit dann von der Schenker-Bewegung unabhängig machen. Dabei wird sie die
„Mutterbewegung“ – die Schenker-Bewegung – unterstützen. Das ist besser, als sich monatelang selbst
zu zerfleischen.
Was auseinander wächst, soll man nicht weiter künstlich zusammenbinden. Diese neuen Projekte können
unter einem neuen Namen (z.B. „Schenker-Sympathisanten-Projekte“) geführt werden. Diese neue
Gruppe (wir nennen sie der Einfachheit halber erstmal „Schenker-Sympathisanten“) entwickelt sich
dazu, nicht mehr die gesamte Theorie (siehe oben) mitzuvertreten, wie es für die Zugehörigkeit zur
Schenker-Bewegung erforderlich ist, sondern nur Teile davon, z.B. nur die sogenannten „vier Sätze“.
Die „vier Sätze“ wären dann der verbindende Teil zwischen den Schenker-Sympathisanten und
der Schenker-Bewegung. Da beide Seiten sich unabhängig verstehen möchten, sind die „Schenker-
Sympathisanten“ (SSy) aber auch völlig frei in ihrer Konzeptentwicklung.
Die „SSy“ leben und arbeiten weiter in den Projekten der alten Schenker-Bewegung- solange,
bis sie sich entscheiden, die „existentiellen Schenker-“ und „Schenker-Verbündeten“-Projekte zu
verlassen.
Die „SSy“ können übergangsweise im Förderverein der Schenker-Bewegung verbleiben, unter
der Bedingung, dass sie die o.g. Grundlagen respektieren und nicht dagegen arbeiten – auf jeden
Fall fair damit umgehen. Neueintritte in den FdSB erfordern natürlich die Annahme der o.g.
Grundlagen, einschließlich der Gewissenserklärungen.
Die „SSy“ sind ansonsten völlig frei in ihren Entscheidungen, können sich jederzeit von der
Schenker-Bewegung abkoppeln und sind dann auch ganz frei von deren Verbindlichkeiten.
Auf diese Weise könnte um die bisherige Schenker-Bewegung ein buntes Umfeld mit vielfältig gestalteten,
sich selbständig machenden alternativen Ansätzen, Experimenten und Projektversuchen entstehen,
die sich gegenseitig in ihrer Verschiedenheit respektieren. Diese können dann unverkrampft und angstfrei
ihre verschiedenen Ansichten diskutieren und in der Praxis erproben.
Seit der Vereinsversammlung vom 28.1.2006 gilt diese Kooperationsvereinbarung verbindlich
für alle zukünftigen „Schenker“, „Schenker-Verbündeten“ und für Vereinsmitglieder.
Die Schenker
Durch meine Unterschrift auf dem Aufnahmeantrag erkenne ich diese Gewissenserklärung an.
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag FdSB 8/9
Vorbemerkung
zur Grundsatztext-Sammlung (Gewissenserklärung 4)
Diese Sammlung der Grundsatztexte (GTS) der Schenker soll so etwas sein wie eine „geistige Werkstatt“:
Aufgabe der Grundsatztexte ist es, die Schenker-Ideale (SI) tief in die Köpfe und Herzen von uns Schenkern
und anderen Menschen hineinwachsen bzw. sich verwurzeln zu lassen. Insbesondere soll das individuelle
„geistige Gewebe“ jedes Menschen und seine persönliche Ausdrucksform geachtet und die Schenker-
Ideale darin „lebendig einverwoben“ werden. Man kann auch sagen, daß es um eine Einführung in
(gemeinsames) „organisches Denken“ gehen soll.
Die Texte in dieser Sammlung sind die wichtigsten Schenker-Texte, weil sie den für alle Teilnehmer
der „Schenker-Bewegung“ verbindlichen inhaltlichen Einigungsnenner ausdrücken.
Hier darf es keine wesentlichen Meinungsabweichungen geben – bei allen sonstigen Schenker-
Flugblättern oder Texten kann man auch „ganz anders“ denken…
Hier liegt sozusagen das „Zell- bzw. Wachstums-Programm“ für das von uns Schenkern vorgeschlagene
glückliche und verantwortliche Leben – unser Vorschlag eines kleinsten nötigen Einigungsnenners,
unter dem die Menschen zu einem gemeinsamen global verantwortlichen Leben zusammenfinden könnten.
Schwächen und Inkonsequenzen bei der praktischen Umsetzung sind zwar auch schlimm; viel schlimmer
aber ist es, wegen seiner Schwächen die Richtung zu verlieren und z.B. aus enttäuschtem falschem Geltungsdrang
die Ideale auf das Niveau seiner Fehler herunterzustutzen.
Um gegen „Guru-Kult“ und falsche Verallgemeinerung einer persönlichen äußeren Form oder persönlicher
Detail-Auffassungen zu wirken, soll bitte (zumindest) jeder Schenker einen Grundsatztext in seinen
Worten und gemäß seinen persönlichen Gedanken-Verflechtungen verfassen. Verschiedenheit der Formen
und Abweichungen in Einzelheiten sind dabei durchaus erwünscht.
In den wesentlichen Inhalten aber besteht Unantastbarkeit!
Es ist der Anspruch des Öm-Textes, des ersten und grundlegenden Textes der Sammlung, daß die Frage,
was das inhaltlich Wesentliche ist, trotz Verzicht auf Dogmatisierung einer äußeren Form
hinreichend erkennbar ist. So erkennbar, daß innerhalb der „Schenker-Bewegung“ – was am wichtigsten
ist – und außerhalb wesentliche Widersprüche zum Gemeinten sich deutlich genug entlarven.
Insbesondere ist es Aufgabe der Schenker, die Stimmigkeit der Schenker-Ideale (SI) zu schützen und
wesentliche Widersprüche zu erkennen. Die Schenker sind die Menschen, die so sehr auf dieses Ideal
schenkender Liebe vertrauen, daß sie sich bezüglich gewaltsam durchsetzbarer Rechte, Besitztitel etc.
völlig wehrlos gemacht haben.
Der Geltungsanspruch ihrer Stimme beruft sich ausschließlich auf „inhaltliche Autorität“ und „gewaltfreie
Verbindlichkeit“ (z.B. in Form sogenannter „Gewissenserklärungen“) statt auf äußere Macht.
Ganz im Sinne der „gewaltfreien moralischen Wahrheits- oder Seelen-Macht“, für die z.B. Mahatma Gandhi
oder auch Jesus lebten.
Jeder neu zur Sammlung hinzukommende Text muß im Wesentlichen in Übereinstimmung mit den bereits
enthaltenen Texten stehen.
Auch erst später – nach Aufnahme in die Sammlung – entdeckter wesentlicher Widerspruch führt zu Korrektur
oder Entfernung des Textes aus der Sammlung.
Der wesentliche Gehalt, welcher letztlich am Öm-Text festzumachen ist, ist also nicht, auch
nicht in Zukunft, veränderbar. Bevor Versuche, dieses Wesentliche im Sinne falscher „Weiterentwicklung“
auszuhebeln, Erfolg hätten, ist die Bewegung stattdessen aufzulösen bzw. wird
sie schon jetzt für diesen Fall als dann aufgelöst erklärt.
Aufnahmeantrag für Vereinsmitglieder des FdSB e.V.
Aufnahmeantrag FdSB 9/9
