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Archive for 2. Juni 2018

Ein Gespräch (anonymisiert, z.T. märchenhaft verändert…) über die Agenten im Kommune-Leben — undurchschaubares Welt- oder Seelen-Geschehen, Gott, Außer-Irdische oder ich/wir…

X:

Wer wirklich weiß, der schweigt und bläht sich nicht unnötig auf, wie die Dummen, die mit ihren Fähigkeiten und Ego prahlen. 😆😌😉

 

ÖFF ÖFF:

Das rechte Maß (in richtiger Einstellung) machts! Wenn Wissen sich nicht zeigt, hat keiner was davon… Bei Fähigkeiten ebenso…

Am besten daher: Wissen und Fähigkeiten so ‚raus lassen‘, dass es höchstmöglichen positiven Effekt bringt ((sonst ist es gar kein ehrliches Engagement!)) — aber ohne vermeidbare Eitelkeits-Shows, d.h. also ständig im Bewusstsein, dass alle Menschen unabhängig von Fähigkeits-Unterschieden im Sinne der Menschenrechte den gleichen Wert haben: Artikel1: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren, sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt, und sollten einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“ (Wohlgemerkt: Nicht mal das ist als Argument dafür tauglich, um zu sagen: „Ich hab doch eh gleichen Wert, also kann ich die Hände in den Schoß legen!“ – sondern es drückt Gleichwertigkeit innerhalb einer ‚Vernunft-Wesen-Geschwisterlichkeit‘ aus… Klappt die nicht, haben – leicht erkennbar – alle nicht viel von theoretischen ‚Gleichwertigkeits-Etiketten‘ – weil’s dann nicht wirklich gilt bzw. sich nicht dran gehalten wird…)

 

 

X:

Das Problem ist doch, dass in Bezug auf das Wesen oder die Persönlichkeit eines Menschen man mit seinen Aussagen gar nicht vorsichtig genug sein kann. Denn Fakt ist, dass man selber gar nicht so vielfältig im Bilde darüber sein kann, welche Hintergründe das Handeln einer Person hat, und dass man sicher auch nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann. Wer weiß, wofür die Entwicklung, das Verhalten eines Menschen gut ist? Es gilt zu beobachten, und seine eigene Rolle, so wie die Rolle anderer im Aufeinander-Prallen mit Abstand zu beobachten, denn das ist der grundlegende Schritt in ein ganzheitliches Verstehen der Situation.

Wenn wir etwas wollen, egal ob gut oder schlecht, bietet die Natur dafür den Raum.

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