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Archive for 9. August 2018

WIE SEHR WAGEN WIR VERSUCHE FÜR FREIWILLIGES „GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN!“ IN DEN MENSCHEN? KANN ES ANDERS GEHEN?
[Für Kurz-Leser das Rote]

Der US-Ökonom im verlinkten Artikel [ http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/klimawandel-so-wuerde-eine-co2-steuer-funktionieren-a-1220510.html ] sagt falscherweise, die „unsichtbare Hand“ gemäß Adam Smith würde durch eine CO2-Steuer „einen grünen Daumen bekommen“: Smith’s „unsichtbare Hand“ meint meines Wissens aber gerade NICHT die staatliche Hand, sondern er meinte damit eine Eigen-Regulation der Markt-Mechanismen gerade ohne staatliche Regulation (planwirtschaftliche Eingriffe). Sozusagen: Das freie Spiel der egoistischen Markt-Interessen wird durch die Spielregeln und Eigen-Dynamik des kapitalistischen Marktes (Eigentums- und Vertrags-Recht, und dann freie Konkurrenz gemäß Angebot und Nachfrage) zum Gemeinwohl gelenkt… Aber unser Beispiel zeigt wieder, dass DAS genau NICHT ausreichend funktioniert, solange aktuell mächtige Interessen (wie von der Kohle-Lobby) was anderes sind als das nachhaltig Funktionierende!… Und diese Problematik wird klar vorhersehbar immer wieder auftreten, in viel zu verheerendem Ausmaß!… Wenn wir das weit Entfernte (besonders die schädlichen Folgen unseres Tuns) nicht durch weitsichtiges Verantwortungs-Denken planend integrieren, wird es NICHT irgendwie auf andere Weise (durch Markt-Mechanismen, geheimnisvolle Mächte oder sonstwas…) ausreichend mit ins Spiel gebracht werden können…

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