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Archive for 6. Juni 2020

[[ für Kurz-Leser: das fett-rot Markierte reicht fürs Überfliegen… ]]

Ein paar Zitate als Gedanken-Anregung vorweg:
„Wer seine Freiheit, seine Selbst-Steuerung, für Sicherheit oder Bequemlichkeit aufzugeben bereit ist, wird dabei Beides verlieren…“ (nach Benjamin Franklin)
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst-verschuldeten Unmündigkeit, der Faulheit oder Feigheit, selbständig zu denken…“ (nach Immanuel Kant)
„Wahre Bildung ist Persönlichkeits- und Verantwortungs-Bildung, nicht Job-Dressur…“
„Wer alles sieht, kann alles berücksichtigen…“
„Für höchste Integration muss man nicht alle Details an allen Stellen kennen, wohl aber die DNA…“
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Ergänzend zu meinem Vor-Posting über ein Strategie-Konzept für „Freie Argumente-Kultur(FrAK)“ [https://dieschenker.wordpress.com/2020/06/04/ein-strategie-konzept-fuer-frak-knoten-loese-talks-und-ergaenzung-zur-wohlfuehl-stimme/] möchte ich noch ein paar Grund-Ideen beschreiben, wie ein Neu-Ansatz von „Wissenschaft für Zukunft“ bzw. „Wissenschaft für (globale) Verantwortung (oder ‚ganzheitliche Nachhaltigkeit‘)“ Gestalt annehmen könnte:

Wie sich aus meinen Vor-Texten schon ergibt, müsste „Freie Argumente-Kultur(FrAK)“ (d.h. Offenheit für Argumente-Qualität ohne Korruptions-Verzerrung!) die Basis sein, aus der sich alles andere dann ergeben kann… ((Deshalb: Es möge bitte – wie es ja oft passieren kann – niemand ‚abspringen‘, der diesem ersten Satz zustimmt, aber im übrigen Text etwas findet, was er ablehnt! Lasst uns dann mit diesem Ersten anfangen, mit FrAK, und alles andere offen-lassen bzw. damit prüfen… Der Rest wird sich ergeben… — Aber ich möchte bitte-schön gern – so offen-lassend verstanden – doch noch etwas mehr an ‚perspektivischen Erklärungen‘ hinzu-fügen:))
Dann müsste z.B. „Wissenschaft“, in einer Grund-Definition als „vernünftiges Sammeln und Ordnen von Wissen“, sicher schonmal nach ganz einfach erschließbaren Grund-Orientierungen gehen wie: „Immer auf die jeweils wichtigste Frage, die man finden kann, die best-begründbare Antwort suchen…“ (Statt der bisher offensichtlich dominierenden Einstellung: ‚Was wollen kapitalistische Geld-Geber oder Macht-Haber an Forschung – egal ob es in der Sache wichtig und richtig ist?‘…)
Und vorrangig zur Erstellung von ‚Werkzeug-Wissen‘ müsste erstmal (grundlegendstes) ‚Orientierungs-Wissen‘ erarbeitet werden. Denn wie vernünftig ist es, Werkzeuge zu erschaffen, ohne erstmal das Wissen zu haben, wie man damit verantwortlich umgehen kann?…
Und
der einzelne Mensch müsste in seinem Inneren eine erste (Selbst-)Orientierungs-Grundlage ermöglicht bekommen (- ich nenne es „Individuelle Elementar-Wissenschaft“ ), welche Grund-Maßstäbe an Sinn- und Moral-Werten enthält, wodurch er z.B. insbesondere beurteilen kann, unter welchen Voraussetzungen er Autoritäten anerkennen und ihnen folgen kann — u.a. damit vermieden wird, dass er zu einem „Milgram-Versuchs-Kaninchen“ degradiert und für schlimmstes Unrecht instrumentalisiert wird – was nicht nur durch politische, ökonomische usw. Autoritäten, sondern tatsächlich auch durch nicht ausreichend kritisch überprüfte ‚wissenschaftliche Autoritäten‘ geschehen kann ((wie eben das „Milgram-Experiment“ bewies…, und siehe auch zur Manipulierbarkeit sogar von ‚Peer-Review-geprüften Publikationen‘ in Zeitschriften wie dem „Lancet“: https://www.stern.de/gesundheit/fachjournal–the-lancet–zieht-studie-zu-chloroquin-und-co–zurueck-9290832.html und https://www.nzz.ch/wissenschaft/coronavirus-gefaelschte-daten-in-wichtigen-covid-19-studien-ld.1559637?rflmnt=adnz%3B%3B%3Bbc …))
Denn wie soll ohne Selbst-Orientierung irgendwas anderes orientiert werden können? (mehr …)

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