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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Jürgen Wagner <schenker_oeff@yahoo.de>
an „Freies UniEXperiment München & Freising“    16. Apr. 2019 um 21:36
Betreff: Hier nun Kommentar und Vorschläge von mir zum „Positionspapier bzgl. Hochschul-Bildung“, plus ein paar weiteren Text-Zugaben…

Liebe Leute vom „Freien UniEXperiment München & Freising“!
Freue mich über
Euer Interesse.
Bin auch grad fertig geworden mit der Fertig-Stellung der Texte, von denen ich denke, sie könnten
Euch interessieren. Ich gebe Euch die Links zu den Texten in meinem „Schenker-Blog“, da ist es am angenehmsten lesbar:

1. Kommentare zu einem „Positions-Papier“ mehrerer Bildungs-Initiativen für Nachhaltigkeit in der Hochschul-Bildung —- DURCHSTART FÜR BILDUNG ALS GLOBALE PROBLEM-LÖSUNG !!!
https://dieschenker.wordpress.com/2019/04/03/kommentare-zu-einem-positions-papier-mehrerer-bildungs-initiativen-fuer-nachhaltigkeit-in-der-hochschul-bildung/

2. Grade am letzten Wochen-Ende waren dann auch noch Veranstaltungen bzgl. „Transformativem Lernen“, wozu meine Kommentare für Euch vielleicht auch lesenswert erscheinen mögen…

https://dieschenker.wordpress.com/2019/04/14/verarbeitung-und-selbst-check-meiner-teilnahme-an-veranstaltungen-11-und-12-4-2019-zu-transformativem-lernen-und-zu-fridays-for-future/

((Und was ganz Kurzes, Knackiges ist meine grade veröffentlichte Anfrage an die „Fridays For Future“-Initiative, ob sie an Kooperation interessiert sind, gerade bzgl. ’systemischem Wandel’…
https://dieschenker.wordpress.com/2019/04/16/invitation-for-fridays-for-future-einladung-an-fridays-for-future/  ))

Namaste.  Öff Öff
global-love.eu

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THERAPIE-VORSCHLÄGE FÜR DAS „ZENTRAL-NERVEN-SYSTEM DES MENSCHHEITS-FAMILIÄREN GEMEINSCHAFTS-PROJEKTS SB“

[[Mal wieder anonymisiert und etwas märchenhaft verzerrt… — aaaaber in der Sinn-Struktur voll real!!!…]]

 

Lieber Tibor!
Ich danke Dir für unser Anfangs-Gespräch, um unsere ‚Meinungs-Verschiedenheiten‘ zu lösen…
Ich finde es sehr schön, worum ich Dich am Anfang ja als Grundlegendstes bat, dass wir einander als menschlich ausreichend korrekt und liebenswürdig, und sachlich ausreichend an Argumente-Qualität orientiert betrachten wollen, so dass wir einander bzgl. Kommunikation ’nicht die Tür zuknallen wollen‘, sondern versuchen wollen, bis zu wirklichen Klärungen dran zu bleiben… Ganz lieben Dank dafür…

3 Themen bot ich dann ja an zum ‚Sacken-Lassen‘ und dann Weiter-Besprechen:

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Entscheidungs-Antrag“ von Öff Öff((nach einem mehrmonatigen Konflikt im „Dargelütz-Projekt von Schenker-Bewegung“…; statt viel Rum-Kramen im Vergangenen erstmal möglichst kurz, zukunfts-gerichtet und schnell lösungs-orientiert)):

Wir klären die notwendige Kommunikations-Kultur für die (von allen anerkannten!) ‚Minimal-Bedingungen des Projekt-Mitlebenszu Ende:
* Worüber ist zu reden?
[z.B.
darüber, dass es keine zu großen Widersprüche (zu Gewissens-Erklärungen, SB-Methoden, altbekannter Projekt-Konzeption etc.) geben soll, keine zu schwerwiegenden Kommunikations-Blockaden, keine zu schlimme (Privat-Nischen-)Destruktivität, und ausreichend Zusammenhalt, z.B. für Schutz vor Gewalt (siehe das ‚Thomas und Carla-Beispiel‘)…]…
* Mit welchen Methoden?
[z.B. SB-Methoden, Gemeinschafts-Runden etc.;
einschließlich Gesprächs-Bereitschaft im Sinne, wenn man grad im Moment nicht kann, funktionierende Termin-Absprachen zu treffen…]…
* In welcher ‚Objektivierungs-Schärfe‘, um ausreichend effizient Ergebnisse zu bekommen?
[z.B. kann man mit Gesprächs- und Ablauf-Protokollen, Bestands-Analysen, Fakten-Checks zur Prüfung von Behauptungen arbeiten etc., erst ausführlich und sensibel mit Betroffenen, dann mit ‚Kreis-Erweiterung‘, d.h. im VFS-Projekt mit seinen speziellen Verbindlichkeiten dann schnell auch offen unter Projekt-Zuständigen… ; es kann evtl. mit Ton-Aufnahmen, Kameras etc. als Hilfsmitteln gearbeitet werden…, und was jedenfalls nicht abgelehnt werden darf, ist die Einschaltung effektiver Zeugen, die allmähliche Erweiterung des Gesprächs-Kreises durch Dritte(!)…]

Und wir richten das dann (nochmal!) als „Entscheidungs-Antrag“ an alle:
Ausreichendes Mitwirken an diesen ‚Einmaleins-Bereichen‘ muss wohl erwartet werden können, zumindest im Sinne, darüber zu sprechen, ob und wie es so oder anders(?) ausreichend effektiv gehen können soll
Wir halten diesbezüglich eine klare Mitmach-Erklärung aller, die auf dem VFS-Gelände bleiben wollen, für nötig, sehen darin eine Voraussetzung für das auf dem VFS-Gelände beabsichtigte ‚Mitarbeits-Team’…
Öff Öff ; global-love.eu ; schenker_oeff@yahoo.de ; 015785065676

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Über die wahre Bedeutung von „Autarkie“ (im Sinne von Gandhis „Swaraj“)
— und wie man Autarkie im Sinne äußerer Selbst-Versorgung zur Ablenkung und Ausflucht verwenden kann… (ebenso wie ‚Unreife-Argumente‘ oder ‚Hilfe für Unreife‘, Außer-Irdische, Gott und vieles mehr…)

Ich kopiere einen Auszug aus Kommentaren bei meinem Posting https://www.facebook.com/oeffoeff/posts/10211970563214165 , wo ich einen Artikel geteilt und (kritisch) kommentiert habe, in dem den Klima-Streik-Kindern Vorwürfe gemacht wurden, z.B. weil sie auch in ihren Handies Akkus hätten, die die Umwelt belasten würden, usw…

Geroge:
Ich find’s halt lächerlich jetzt auf einmal von Kindern zu verlangen vorbildlicher zu handeln als Erwachsene, nachdem sie nun mal in eine Welt – oder richtiger eine Gesellschaft – hineingeboren wurden, in der es im Grunde fast nicht mehr möglich ist komplett klimaneutral zu leben. Nicht einmal zurück zum Jäder-und-Sammlertum können wir zurückkehren, weil es dafür einfach schon zu viele Menschen gibt. Man ist gezwungen, ein Stück weit mitzumachen, wenn es für alle funktionieren soll.
Nur weil es im derzeitigen System für den Einzelnen nicht möglich ist KOMPLETT klimaneutral zu sein, bedeutet das nicht, dass man nicht darauf hinweisen darf, dass es notwendig wäre, klimaneutral zu werden. Gerade die Erwachsenen, die jetzt gegen die Klimakids hetzen wollen selber möglichst nichts an ihrem gewohnten Verhalten ändern. Heißt, die haben auch Akkus sie die Umwelt zerstören. Wenn jetzt keiner bereit ist sein Handy aufzugeben, dann ist die logische Konsequenz, dass wir einen Weg finden müssen, Akkus nachhaltig zu produzieren. Das fordern die Kids. Und damit haben sie Recht.
Artikel wie dieser finde ich einfach nur unreif und trotzig… Von daher interessiert mich die Meinung des Autors auch recht wenig. Die Kinder sind reifer als der Autor, haben sie doch im Gegensatz zu ihm erkannt, dass man sowohl Wege finden muss, den gewohnten Standard auch nachhaltig zu halten, als auch, dass man auch mal überlegen kann, ob der Standard überhaupt so hoch sein muss. Alles Einsichten, die man versucht, sich vom Leib zu halten, indem man unter anderem so lächerliche offene Briefe gegen Kinder schreibt.

Öff Öff @ Geroge:
Vielleicht können wir Menschen nicht mehr „KOMPLETT klima-neutral“ leben (und auch sonst Vieles nicht hundertprozentig schaffen) usw…
Aber so sehr in der richtigen Richtung leben zu wollen, dass die Probleme noch in einer für die Menschheit erträglichen, mindestens überlebens-fähigen Form gelöst werden können — darauf kommt es entscheidend an…
„Packt es endlich so entschieden an, dass es die existentiellen Probleme effektiv löst!“ — so ein Aufschrei geht von den Kindern aus…

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Eigentlich ist es ja als „offener Brief“ bezeichnet worden… Ich anonymisier es vorsichtshalber aber zumindest erstmal:
Reflektion über meinen Besuch in Darkelütz

Es ist eine Momentaufnahme, 2 ganze Tage, einen späten Abend und einen frühen Morgen war ich vor Ort.

Was ich zurückgeben möchte, einige Worte zu dem was von mir vorgefunden wurde.

Dabei sei auch erwähnt, etwas müde vom Reisen bin ich noch, daher der Bericht u.U. weniger enthält, knapper verfasst ist, als dem Ort und den Menschen angemessen wäre.

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[Ich kopiere aus Facebook: https://www.facebook.com/oeffoeff/posts/10211958564514205  ]
Fortsetzung bzgl. dem Schenker-Bewegungs(SB)-Treffen 20.-28.4.2019:

Am Mittwoch, dem 24.4.2019 um 17 Uhr führte ich mein zweites Seminar beim Treffen durch, unter dem Titel: „SB-Familien-Rat 1 – Aufgaben-Felder 2019“ (siehe https://www.youtube.com/watch?v=osdq5I3kWuA&feature=youtu.be )…

In ähnlicher Form hatte ich diese Aufgaben-Felder schon beim SB-Treff im Herbst 2018 beschrieben, seinerzeit als Aufgaben für eine „Friedens-Agentur“, die wir auch innerhalb unserer SB einrichteten…
„Friedens-Agentur“ im Sinne, dass es bei der Lösung von Problemen und Konflikten nach Argumenten gehen soll statt nicht-argumentativer Manipulationen…

Dass wir das Ganze nun auch unter die Überschrift „SB-(Menschheits-)Familie“ gestellt haben, fügt dem „Nach-Argumenten-Gehen“ der Friedens-Agentur die „Familien-Logik“ als einen tragfähigen Verbundenheits-Hintergrund hinzu:
Denn in einer funktionierenden Familie fühlen sich die Mitglieder so sehr als lebendige Einheit, dass ein Jeder seinen passenden Platz und sein passendes Maß zuerkannt bekommen soll — statt gegenteiliger Splitter-Interessen, Ego-Vorteils-Suche usw…
Mit so einer Einstellung kann man also gut danach gehen, was die beste Argumente-Qualität hat, für Sinn und Wohl des Ganzen…

Namaste.
Öff Öff
global-love.eu

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DER „SCHENKER-GENERATIONEN-VERTRAG“
Ein alternativer Generationen-Vertrag von Schenker-Bewegung, erarbeitet von Kindern und Erwachsenen beim SB-Treff 20-28.4.2019, am 23.4., 14:30-16:15

Umgangs-Charta Erwachsene-Kinder
1.) Wer hat wieviel zu sagen?
Unabhängig, ob Kinder oder Erwachsene… – Das geht nach Verantwortungs-Reife!
Je mehr jemand verantwortlich für alle sein kann (von den anderen auch so gesehen wird), desto mehr kann er auch für alle Verantwortung bekommen, was zu sagen haben etc…
Niemand soll in unvernünftiger Weise über andere bestimmen, sondern alle sollen in Runden gleichberechtigt vernünftige Gründe vorschlagen können – die dann dort nach Argumente-Qualität beurteilt werden, ohne andere Manipulationen. Jeder kann solche Runden beanspruchen…

2.) Umgang mit Sachen:
Jeder sollte die Sachen von anderen respektieren. Es sollte so sein, dass man sogar seine Sachen frei liegen lassen kann, ohne dass jemand anders da in falscher oder ungefragter Weise dran geht…
3.) Thema Besuchs- bzw. Aufenthalts-Zeiten oder gar Verbote:
Wenn eine zeitweilige Aufenthalts-Festlegung bzw. gar ein Verbot gegen jemand gewünscht wird, kann dies den Projekt-Verantwortlichen vorgeschlagen werden, und diese entscheiden nach gemeinsamem Gespräch mit allen Betroffenen, ob es sinnvoll ist. Das ist dann konsequent von allen einzuhalten…
4.) Achtsamkeit/Aufmerksamkeit/Respekt:
Wir sollten einander alle respektieren, sowohl bzgl. unserer Gemeinsamkeiten (z.B. haben alle Hunger, brauchen Essen…), wie auch bzgl. unserer Unterschiede (z.B. brauchen Kinder mehr Raum zum Toben usw…)…
Wenn kein zwingender Gegen-Grund besteht, ist Kindern Zugang zu allen Vorgängen des gemeinschaftlichen Lebens zu gewähren…
Wir bemühen uns um eine möglichst feine Freundlichkeits-Kultur. Dass wir einander möglichst freundlich ansprechen und behandeln, und andererseits auch auf feine Freundlichkeit schon gut hören bzw. reagieren. Je weniger Grobheiten, desto besser…

5.) Thema Handy:
Schwieriges Thema. Wir sind uns bzgl. der Frage unsicher, inwiefern Handies insbesondere für Kinder schon sinnvoll oder nachteilig sind (bzgl. Aufmerksamkeit, Gesundheit etc.)… Jedenfalls sollte vorsichtig damit umgegangen werden…

Wir wünschen uns, dass wir alle eines Tages in den Himmel kommen… 😉

Öff Öff, Mattheor, Aljoscha, Leon, Anke, Hannelore

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